Bio-Produkte aus eigenem Anbau!
Kleine Weihnachtsauszeit vom 20.12.2017 - 08.01.2018
Ab 40 EUR bestellen Sie bei uns versandkostenfrei!

Über uns

Herzlich Willkommen auf dem Demeterhof Schwab

Unsere Philosophie…     Unsere Erfahrungen…   Unsere Empfehlungen für Sie…

Martha und Hans Schwab stellten unseren Hof im romantischen Mittelfranken 1983 auf biologisch dynamischem Anbau um. Der Bauernhof wird heute von Sohn Andreas und seiner Frau Michaela weitergeführt. Durch den Demeter Verband erfolgt eine jährliche Zertifizierung des gesamten Betriebes. Unser Schwerpunkt ist der Kartoffel- und Getreidebau. Seit ein paar Jahren haben wir uns auf den Anbau von wertvollen Getreide- und Ölsaaten spezialisiert. Die Milchviehhaltung haben wir seit 2010 reduziert und mittlerweile komplett auf Rinderaufzucht umgestellt. Unsere Betriebsgröße ermöglicht es uns vielseitig zu sein, zu Probieren und uns mit Neuem zu befassen.

Warum sollte ich meinen Speiseplan mit kaltgepressten Ölen, Hanf, Amarant, Leinsamen, Braunhirse, Buchweizen und/oder Vollkornkost ergänzen?

Wenn Sie diese Frage schon einmal beschäftigt hat, dann dürfen Sie gerne weiterlesen. Denn wie wir aus eigener Erfahrung in unserer Familie feststellen konnten: Die gezielte Ergänzung der Ernährung bedeutet Lebensqualität für Körper und Geist - und vor allem mehr Energie!

2004 begannen wir auf unseren Feldern erstmalig mit dem Hanfanbau. Der eigentliche Hintergrund war, dass der Hanfanbau die Erde lockern und dem Boden Energie geben sollte. Doch im Laufe der Jahre entdeckten wir, dass Hanf nicht nur dem Boden sondern auch unseren Körper Kraft egal ob als Korn für den Rohkostverzehr oder als Öl für den Salat, selbst die Blätter sind wertvoll und beruhigend als Tee zu verwende.

Ziemlich zeitgleich erfolgte unser erster Anbauversuch von Braunhirse. Es machte uns Freude das wir auf unseren Feldern auch andere Körner als Roggen und Weizen anbauen konnten. In den Jahren darauf folgten Leinsamen, Buchweizen, Amarant, Nackthafer, Dinkel und seit dem letzten Jahr Einkorn. Es ist nicht immer einfach für all diese exotischen Getreidesorten ein perfektes Jahr zum bekommen, es muss schließlich alles passen Regen und Sonne nicht zu viel und nicht zu wenig. Bei vielen dieser Sorten mussten wir zwei oder mehr Jahre erst versuchen um Qualitativ gute Körner anbauen zu können. Im Gegensatz zu den bekannten Getreide konnten wir niemanden Fragen oder von anderen Bauern Erfahrungen einholen, leider bauen diese Getreidesorten nicht viele an.

Mit jeder Getreidesorte entwickeln wir neue Produkte um unseren Kunden eine besondere Vielfalt anbieten zu können. Die Maschinen dazu haben wir uns nach und nach angeschafft. Z.B eine Ölpresse und verschiedene Mühlen für Glutenfreies und extra füt Glutenhaltige Körner, Flockquetsche und Schroter. Verarbeitungsstufen wie z.B. das Schälen von Getreide oder das Aufpoppen ist uns im Moment noch nicht möglich hierfür geben wir unser Getreide in andere Bio Betriebe die sich auf diese Verarbeitungsstufen spezialisiert haben.

Da jedes Getreide und jedes Öl andere gute Eigenschaften besitzt, sollte man alles (wie eigentlich prinzipiell in der Ernährung) in Maßen und abwechslungsreich verzehren. So viele Mineralstoffe und Vitamine wie in Getreide findet man in der täglichen Ernährung selten. Man ernährt sich wenig vom vollen Korn, sondern mehr von weißen Mehlen und Fertigprodukten. So ausgemahlen wie das Korn - so fühlt sich dann auch unser Körper!

Sie mögen kein Müsli? Sie backen nicht gerne selbst Brot?

Kein Problem, es gibt viele raffinierte Tricks, um gesundes Getreide und unsere angebauten Sondersorten in die tägliche Alltagsküche zu integrieren. Ein geschickter Weg ist es, Beilagen wie Reis mit Amarant oder Buchweizen zu mischen. Und Sie werden erstaunt sein, wie lecker ein Pfannkuchen schmeckt, der aus Dinkel- und Buchweizenmehl besteht. Schnell, kreativ und knusprig: Braunhirse-, Lein- oder Hanfsamen einfach übers Mittag- oder Abendessen streuen. Purer Genuss: Leckere Buchweizenkeimlinge auf dem Butterbrot! Sie merken schon, die gesunde Vollwertküche kann abwechslungsreich sein und verträgt Fantasie!

Ganz wichtig sind zudem kalt gepresste Öle, denn sie enthalten lebensnotwendige Fette, die der Körper selbst nicht bilden kann. Ein Salat oder Joghurt ist also jeweils nur die Basis, man sollte diese dann mit hochwertigen Ölen und mit „Körnchen“ aufwerten.

Positive Nebeneffekte: Die Geschmacksnerven gewöhnen sich an die Vollkost und auch das Sättigungsgefühl setzt schneller ein. Irgendwann haben Sie ganz unbewusst das Verlangen, Ihr Essen immer gesund aufzuwerten. Und es muss nicht immer das zeitaufwändige und teure Vollwert-Dreigängemenü sein – günstig und lecker: Kartoffeln mit würzigem Leinöl-Kräuterquark!

In unserer Küche gibt es mittlerweile kein Gericht mehr ohne unsere kraftspendenden Körner...

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